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Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden


Kräutergeist
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Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Kräutergeist » Di 21. Aug 2018, 07:00

Hallo meine Lieben,

immer mehr Leute werden sich ja bewusst, welche tiefergreifenden Auswirkungen eine Kastration auf den Hund hat und auch immer mehr Leute entscheiden sich gegen eine Kastration, so sie denn nicht aus medizinischen Gründen oder auf Grund von Problemen mit den Hormonen notwendig wird. Eine Kastration ersetzt keine Erziehung und sollte auf Grund der möglichen Nebenwirkungen auch nicht aus Bequemlichkeit erfolgen - da sind sich mittlerweile viele einig. Doch das führt natürlich dazu, dass man sich jetzt mit läufigen Hündinnen und entsprechend interessierten Rüden auseinandersetzen muss.

Da ich selbst leider keine Erfahrungen beisteuern kann, frage ich euch.

Wie stellt sich bei euch das typische Verhalten während der Läufigkeiten (der Nachbarhündin ;-)) dar?
Auf was muss man achten? Wie erkennt man Komplikationen (z.B. Gebärmuttervereiterung)? Was ist normal, was ist ein Grund zum Tierarzt zu fahren?
Was kann man tun um Fido und Fienchen diese Zeit etwas zu erleichtern?

Bin sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Tipp!
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Hope
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Hope » Di 21. Aug 2018, 07:08

Wir hatten eige glich glaub ich in 17 Jahren nur 1x Besuch von einem Liebestollen Rüden im Garten.

Ich gehe die selben Wege wie immer und auch da nie Probleme.

Wenn die Hündin paar Wochen nach der Läufigkeit plötzlich viel trinkt, krank erscheint, Fieber hat, Ausfluss hat is es immer besser zum TA zu gehen um es abchecken zu lassen.

Heuer gab es schon sehr viele gebärmuttervereiterungen in meinem Bekanntenkreis.


Bei den Rüden hatten wir bezüglich Nachbar Hündinnen nie Probleme, die waren ihnen soweit egal. Klar wenn direkt 1m vor der Nase dann nimmer ;)

Gejaule kannte ich bei allen rüden nur bei eigenen Mädels und da nur in den steh tagen.
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Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Schlundi » Di 21. Aug 2018, 09:53

Also, wir haben ja jetzt schon vier Läufigkeiten gehabt.
Und ich muss sagen, es ging immer gut.
Klar, haben wir dann beim Spazieren gehen paar Fans, aber die Rüdenbesitzer wissen meist, welche Hündin läufig ist und dann kommen die Kerle an die Leine bzw. sie müssen es eben aushalten.
Aber ich habe noch von keinem gehört, der jetzt sehr gelitten hat.
Sie dürfen ja auch hinschnüffeln und alles. Moony wird erst zickig, wenn sie zu aufdringlich werden.
Und in den Stehtagen vermeide ich Kontakt, weil sie dann schon sehr sabbern und mir dann auch leid tun, wenn sie das riechen und dann eben nicht dürfen.
Moony würde schon einige hinlassen, denke ich. (komischerweise sind ihre Favoriten alle kleiner als sie :lachen: )

Bis jetzt haben wir nur zwei Rüden gehabt, die vor dem Gartentürchen gewartet haben.
Die bringen wir dann halt heim.

Und damals mit unseren beiden Rüden...
Also, der Pudel hatte mal ab und zu bissl geweint und auch mal Verdauungsprobleme, wenn er Liebeskummer hatte, aber meist nur paar Tage.
Und Dusty, der war ein vollendeter Gentleman.
immer sehr vorsichtig, nie so Rüpelhaft.
Und bei ganz heißen Mädels hat er auch schon mal gesabbert und wäre auch drauf gesprungen, aber hat sich nie aufgeführt oder geheult.

Aber ob das jetzt repräsentativ ist... keine Ahnung.

edit:
Achso und Moony hatte bis jetzt nur einmal ein bisschen Ausfluß nach der Läufigkeit.
Da bin ich mit ihr vorsichtshalber zum TA, wo ein Ultraschall gemacht wurde und es war dann aber alles in Ordnung.
Sonst lief alles normal ab.
LG Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Rübe » Di 21. Aug 2018, 17:44

Priya war bis jetzt zwei Mal läufig und ich muss er ehrlich sagen, dass ich es mir schlimmer vorgestellt habe.

Vom Wesen her war sie kaum verändert, aber nicht im negativen Sinne. Sie war sehr kuschelig und wollte immer ganz nah bei mir liegen.
Nach der Läufigkeit war sie öfter mal etwas unkonzentriert, aber nicht völlig durch den Wind oder gar zickig.

Da wir eigentlich nie zu den Stoßzeiten spazieren gehen, war auch das relativ entspannt. Selbstverständlich habe ich aber auch Wege auf denen tendenziell mehr „Betrieb“ ist gemieden und bin auch das ein oder andere Mal weiter raus gefahren.
„Verehrer“ hatten wir bis jetzt einen vor der Tür sitzen. Da wusste ich aber wo er hin gehört und er findet die Mädels auch toll, wenn sie nicht läufig sind, sodass er uns öfter mal besuchen kommt.

Mit dem Flat Rüden aus unserer Nachbarschaft konnten wir bis zu den Stehtagen ganz normal spazieren gehen. Natürlich haben wir die zwei beim spielen mit Argusaugen beobachtet, aber tatsächlich haben sich hier eher die kastrierten Rüden als übertrieben aufdringlich entpuppt.

Vor einer Gebärmutterentzündung und extremen Scheinträchtigkeit habe ich immer etwas Angst, darum gebe ich auf Susans (oder war es Geli? :gruebel: ) Rat hin getrocknete Himbeerblätter während der Läufigkeit und hinterher Petersilie ins Futter.
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Schlundi » Mi 22. Aug 2018, 10:08

Moony ist nach den Läufigkeiten immer etwas lustlos, aber es gab dadurch jetzt keine großen Probleme.
Also, sie hat noch kein Nest gebaut oder geschwollene Zitzen bekommen oder so.
Alles im Rahmen bis jetzt. Himbeerblätter geben wir auch, allerdings ist unser Hinbeerstrauch leider kaputt gegangen.
Da müssen wir erst wieder einen pflanzen. (gleich mal notieren)

ich habe aber festgestellt dass sie nach der ersten und zweiten Läufigkeit noch relativ "jugendlich" war, vom Verhalten her,
aber nach der dritten war sie erwachsen und hat nciht mehr alle anderen Hunde toll gefunden und war gut Freund mit jedem.

Ja und schmusig ist sie auch, das stimmt, und will immer betüdelt werden.
Sie liegt dann oft auf dem Rücken und macht lustige Geräusche. :lachen:
Hallo, krault mich jetzt wer? :mrgreen:
LG Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Kräutergeist » Mi 22. Aug 2018, 11:03

Danke für die Infos schon mal.
Das klingt eigentlich alles recht entspannt bei euch. Sonst lese ich immer nur so Horrorgeschichten, dass man nicht mehr entspannt spazieren gehen kann, weil man belagert wird oder, dass der Rüde dann Tag und Nacht Terz macht, nicht mehr frisst und alles.
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Schlundi » Mi 22. Aug 2018, 11:54

Also, es gibt bestimmt solche Rüden, die da leiden.
Oder eben solche, die dann abhauen.
So einen hatten wir ja in der NAchbarschaft, der kam ständig vorbei, weil ja immer irgendeine Hündin läufig ist.
Allerdings war der so träge, dass der nicht versucht hat aufzureiten oder so. Er lag bloß immer bei uns im Carport und wir haben ihn dann heim gebracht.

Der Kerle ist aber mittlerweile kastriert, weil der am Schluß mehr unterwegs war als zuhause.
Jetzt sieht man ihn nur noch selten.

Und ich weiß von einer Frau, die hat ihren Rüden kastrieren lassen, weil der eben auch immer abgehauen ist und dann musste sie den im ganzen Ort suchen.
Der hat sich auch schlecht einfangen lassen. Aber das ist schon paar Jahre her.
LG Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Kräutergeist » Mi 22. Aug 2018, 12:18

Ich muss ja gestehen, wenn ich lese dass einem der Hund von daheim abgehauen ist, dann frage ich mich immer wie das passieren konnte.
Dass einem unterwegs der freilaufede Hund steil geht, kann ich mir noch denken. Aber von daheim? :ka:

Wobei, wir haben hier auch eine Dame. Die hat schon seit Jahren Berner und jetzt bestimmt schon den 5.
Da lief der ältere Rüde auch frei, machte sich von dannen und ich nur so "Ah, der will wohl schon nach Hause." weil ich das von Kiki kannte.
Und sie nur so ganz unbekümmert "Nee, da ist grade einer läufig, da muss er hinterher." und machte null anstalten den Hund zurückzuholen oder zumindest hinterher zu kommen. :geschockt:
Der ist direkt in eine "Spielstraße" rein und nicht weit geht auch ne "richtige" Straße lang... :schreck:
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Schlundi » Mi 22. Aug 2018, 12:37

Ja, mich hat das auch immer gewundert.
Aber die einen haben keinen Zaun, die anderen haben einen "defekten" Zaun.
Und der Hund hat immer neue Schlupflöcher gefunden.

Moony hat ja auch mal Löcher in den Maschendraht gebissen, aber wir haben das schleunigst behoben.
Insofern...
Hier machen sich die Leute auch net so viel Gedanken, hab ich das Gefühl.
Is halt so, kann man nix machen. :rolleyes:
LG Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Rübe » Mi 22. Aug 2018, 13:19

Schlundi hat geschrieben:
ich habe aber festgestellt dass sie nach der ersten und zweiten Läufigkeit noch relativ "jugendlich" war, vom Verhalten her,
aber nach der dritten war sie erwachsen und hat nciht mehr alle anderen Hunde toll gefunden und war gut Freund mit jedem.


Das finde ich interessant. Ich bin mal gespannt, ob ich auch bei Priya so eine Veränderung bemerke, denn im Augenblick ist sie auch noch total kindlich, albern und unterwürfig gegenüber anderen Hunden.
Was ich nach den ersten beiden Läufigkeiten festgestellt habe ist, dass sie wesentlich stressresistenter und weniger schreckhaft geworden ist.
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Schlundi » Do 23. Aug 2018, 10:19

Ja, da bin ich auch gespannt. :smile:
Pryia ist ja auch ne sehr freundliche Rasse, mal sehen, wie sie sich entwickelt.

Moony hat dann speziell andere unbekannte Hündinnen nicht mehr so prickelnd gefunden.
Und was ich auch bemerkt habe: Kastrierte Rüden sind auch nicht angesagt, die riechen scheinbar zu "weiblich".

Fremde intakte Rüden sind meistens ok.
Wir haben ja im Urlaub tatsächlich einen Kurzhaarcollierüden getroffen. der kam aus Tschechien.
Den fand sie TOTAL toll. :love:
Der war auch tricolor, aber leider haben die Besitzer ihn, sobald er spielen wollte, immer weggerissen.
Vermutlich dachten sie, er will Moony umnieten. :rolleyes: :gruebel:
LG Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Rübe » Do 23. Aug 2018, 10:36

Priya ist wirklich überzeugte Pazifistin und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Sie darf sich nur gerne selbst wehren, wenn ein anderer Hund auf sie springt und direkt zubeißt. Das haben wir leider schon zwei Mal erlebt und Mausi hat nichts gemacht bzw. wollte mir auf den Arm springen „Mama rette mich!“.

Phoebe ist genau so wie du Moony beschreibst. Fremde Hündinnen sind doof, es sei denn sie lernt sie von klein auf kennen. Aber selbst dann kann es in der Pubertät plötzlich kippen, was auch darauf ankommt wie die andere Hündin dann reagiert. Kastrierte Rüden nimmt sie nicht ernst, duldet sie aber solange sie nicht zu unsicher sind. Andernfalls wird gnadenlos gemobbt.
Ich weiß gar nicht mehr wann das bei Phoebe anfing. Sie ist im Alter von 5 Monaten kastriert worden und war nie läufig, sodass ich es daran nicht fest machen kann. Ich glaube es war irgendwann so um den 3. Geburtstag herum.
Liebe Grüße von Steffi mit Phoebe und Priya
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Schlundi » Do 23. Aug 2018, 11:16

Ja, das mit dem dritten Geburtstag kommt hin.
Moony wurde nur als Welpe von den blöden Yorkies gebissen.

Als Erwachsene ist das noch nicht passiert. Naja, brauch ich auch nicht.
Aber wehren würde sie sich auf jeden Fall.
Sie hat sich mal mit ihrer Freundin in die Wolle bekommen wegen einem Stock.
Das war zwar nur ein kurzer "Kampf", aber klang schon ordentlich gefährlich.
Ist aber nix passiert.
LG Schlundi
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Re: Umgang mit läufigen Hündinnen und liebeskranken Rüden

Beitragvon Minze » Fr 24. Aug 2018, 15:34

Rüden hatte ich jetzt 3 mal im Garten oder vor dem Haus. Die begleite ich dann auch gerne raus. Oftmals habe ich auch irgendwo den Halter rufen hören, der suchte ja seinen Rüden oder wusste ungefähr wo dieser wohnt. Dann habe ich diesen zum Halter gebracht. Ich hab ja doch die ein oder andere Leine da. Wenn keine Nummer am Halsband ist und ich auch nicht weiß wohin der Hund gehört, bringe ich ihn zum Tierheim. Dort kann der Halter seinen Rüden abholen.
Ja und was die Hündinnen angeht, da kommt es drauf an, wie die drauf sind. Die eine Hündin neigte dann zum abhauen, ableinen ging also gar nicht. Die aktuellen dagegen können angeleint Werden, was ich auch an stellen mache wo ich weit blicken kann und sehen kann wer kommt. Kontakt dürfen sie zu anderen Hunden haben. Aber nur an der Leine. Egal ob dass gegenüber weiblich oder männlich, intakt oder kastriert ist. Mein Umgang ist mit denen ganz normal. Ich gehe mit den die gewohnten Wege, aber auch in die Stadt. Im Garten bin ich dann dabei und habe ein Auge darauf was die treiben. Maja muss ich in der Zeit und in der Zeit davor vor Kimani schützen. Diese meint dann Maja besteigen zu müssen. Nova dagegen ist einfach nur verschnürter und liebevoller und mag dann auch Hunde die sie sonst nicht so mag. Die hass Hunde findet sie dennoch doof.


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