Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

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Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Fr 23. Aug 2019, 15:37

Beim googlen hab ich soeben einen äußerst interessanten Artikel gefunden. Es geht darüber warum man Hunden kein Trockenfutter geben sollte. Da ist zB noch ein Ergebnis einer Studie drin wie unterschiedlich die Gesundheit/Lebenserwartung von Hunden ist die Trockenfutter bekommen, verglichen mit Hunden die gebarft werden.
Dann nochmal sehr viele Erklärungen zu jeglichen einzelnen Themen die finde ich logisch zusammen fassen warum ein Hund eigentlich nicht dazu ausgelegt ist TroFu zu futtern.

https://www.hundefutter-tests.net/trock ... eignet_ist

So viele Dinge die mich zu dem Schluss kommen lassen : Vielleicht ist es ja nix ungewöhnliches dass Lilo kein Trockenfutter richtig verwerten kann ( wegen der großen Mengen die an Kot raus kommen).
Auch der Ansatz dass "frei von Konservierungsmitteln" lediglich bedeutet dass im Betrieb keine verwendet werden, es jedoch ganz anders bei der Herkunft der Zutaten sein kann, lässt mich momentan darüber grübeln dass ich Barf langsam immer mehr in Betracht ziehe. :gruebel:
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Liebe Grüße von Lisa mit Oma Susi und Schnauzerbaby Lilo :)

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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Pixi » Fr 23. Aug 2019, 21:55

Goggle mal den Tierarzt Dr. Dirk Schrader Hamburg und schau dir ein paar Videos von dem an, der erklärt das ganz gut :zwinker:
Liebe Grüße
Christina mit Baki & Kirby und Chiaro & Pixi im Herzen

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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Manu » Sa 24. Aug 2019, 06:48

Ich habe den Artikel jetzt nicht gelesen,
weil,wie sagt man so schön..."Papier ist geduldig! :hahah:
Angesichts der Tatsache,das alle Nase irgendwer über irgendwas eine Studie macht,
wo man A) nicht weiss,ob die wirklich in dem Umfang stattgefunden hat und
B) dann immer GENEAU dieses Ergebnis dann jetzt das non plus ultra ist,an was sich doch gefälligst jeder zu halten hat...neee :nono:
C) Wissen wir ja alle, das jeder auch nur seinen Kram irgendwie an den Mann bzw ins Tier bekommen will und dann eben die Konkurrenz schlecht macht.

Trockenfutter ist NICHT perse schlecht
Millionen Hunde werden so ernährt und leben damit sehr gut.Ob Trockenfutter die Lebenserwartung beeinträchtig,wage ich zu bezweifeln.
Es gibt zig Gründe warum ein Hund Trockenfutter bekommt.
Neulich habe ich mich mit einer Freundin unterhalten,die ihren Hund von Barf auf TroFu umgestellt hat...er hat das Fleisch schlichtweg nicht vertragen und draussen wie ein Blöder Gras gefressen...ausserdem hatte er Probleme mit den Fell...seit er TroFu bekommt frisst er nicht mehr so hysterisch Gras und sein Fell ist wieder ok.
Ich denke es ist abhängig von Hund und da wir ja auch wissen,das unsere Schnuffis zum Teil überzüchtet sind,kann es schon mal vorkommen,das schon von Haus aus der Magen/Darmtrakt einen Treffer hat.
Ja ich barfe auch,weil ich 100000% davon überzeugt bin.

Der Nachteil am TroFu ist halt,das dieses Futter für eine breite Masse Hund gemacht ist und dann eben für manche Hunde auch mehr Zusätze Vitamine...etc drin sind,als diese tatsächlich brauchen...diese Zusätze werden natürlich nicht verstoffwechselt und ausgeschieden.

Und jeder Hund;dessen Halter irgend was in den Napf tun ,tut mir persönlich leid,aber das ist meine ganz persönliche Meinung...ohne das ich je eine Studie gelesen habe.
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Sa 24. Aug 2019, 11:17

Was ich mich halt Frage ist : Wieviel Fleisch hat ein gutes Trockenfutter wirklich? Sind die Angaben dazu von frischen oder vom trockenen ?

Es wird halt damit argumentiert dass der Verdauungstrakt geringe Mengen von Kohlenhydraten verwerten kann und die im Trockenfutter überproportional enthalten sein sollen. Ebenfalls dadurch dass es trocken ist ist es schwerer Verdaulich als alles Andere.
Dann steht zB noch bei den Zähnen drin dass sich der PH-Wert vom Speichel entsprechend verändern kann, so dass dieser Zähne und Zahnfleisch schädigen kann.


Was ich mich grade so Frage: Könnte es nicht sein dass häufiger auftretendere, und somit im Domestizierubgsstand etwas weiter stehen, Trockenfutter besser verwerten können als ursprünglichste, oder ältere Rassen/Schläge, welche wegen der erhebliche niedrigeren Welpenquote eben nicht so weit in den Generationen fortgeschritten sind?
Wenn ich jetzt den alten Mittelschnauzer Pfeffer Salz mit dem Zwerg- oder schwarzen Riesenschnauzer vergleiche : Kann es sein dass das schon einen Unterschied beim Futter machen kann ?
Extremer Vergleich wäre dagegen zB Saarloos Wolfhond mit Labrador. Da is ja klar dass ein Wolfshund die ursprünglichere Fütterungsvariante theoretisch besser vertragen sollte als Trockenfutter.
Ich überlege halt ob es grade begründet darin dass Lilo keine durch gezüchtete, eher rar Gesähte Variante des alten Schnauzers ist ( erstes Verwendung zum Begleithund Fand vor 1900 statt, entstehen müsste Anfang bis Mitte 1800 gewesen sein), es besser wäre sie einfach ganz zu barfen.

Was ich mich auch Frage:
Wenn ich den Barf-Rechner benutze, kommt eine Tagesration von 400 bis 580 g raus. Beim Nassfutter sind es um die 800 bis 900 g empfohlene Fütterungsmenge.
Warum braucht man beim barf weniger als bei einem guten Nassfutter ? :gruebel:
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Manu » So 25. Aug 2019, 03:52

Lisa,natürlich ist Barf immer gesünder,aber jeder Hundehalter muss halt selbst entscheiden.
Ja,viele TroFu Hund haben Zahnprobleme,hat mir neulich erst eine TMA bestätigt :zwinker:
Ein gutes Trockenfutter erkennst Du an einem hohen Fleischanteil (min 70%)
Ansonsten denke ich,solltest Du es nicht komplizierter machen als es ist...von zu vielem denken bekommt man einen Knoten im Hirn :hahah:
Allerdings würde ich nicht dringen auf einen Barfrechner aus dem www vertrauen,die sind nicht wirklich genau(meine Erfahrung)
schau mal:https://www.amazon.de/BARF-Biologisch-A ... P90885AY5W
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Schlundi » Mo 26. Aug 2019, 11:45

Moony frisst auch öfter mal Gras. Das hat sie aber schon immer mal gemacht.
Und sie wird gebarft von anfang an.
Wieviel Gras ist denn normal? :gruebel:

Trockenfutter bekommt sie als Leckerli. Also sie mag das vom Fressnapf Real Nature Wilderness gerne (da gibt es ja mittlerweile echt viele Sorten... :rolleyes: )
Sie ist ja so ein kleines Wildschwein, das alles frisst... :lachen:

Was ich z.B. nciht geben würde, sind Trockenfutter mit Getreide oder so undurchsichtigen Deklarationen, wie z.B. beim Aldi. :rolleyes:
Aber selbst da gibt es ja angeblich HUnde, die damit uralt geworden und superfit gewesen sind.
Man weiß es nicht.
Wir haben für uns entschieden bei Rohfütterung zu bleiben. Bis jetzt verträgt sie es gut und frisst immer mit gutem Appetit. :lachen:
LG Schlundi
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Rübe » Mo 26. Aug 2019, 20:42

Ich glaube um kein Thema wird heutzutage so viel Brimborium gemacht, wie um die Ernährung unserer Hunde. Gleichzeitig macht sich der Hundehalter nicht mal ansatzweise so viele Gedanken um seine eigene Ernährung.

Nahezu jeder Hundehalter würde doch von sich behaupten, dass er seinen Hund auf die Beste Art und Weise ernährt. Gleichzeitig fallen ihm genug Argumente ein, warum alles andere schlecht ist.
Die Futtermittelindustrie unterstützt dies durch tolle Bilder und clevere Werbekampagnen. Auch Barf ist ein Teil der Futtermittelindustrie, denn wieviele Barfshops hat es denn im Vergleich zu heute vor 20 Jahren gegeben?

Lisa, ich hatte es anfangs so aufgefasst, dass du sobald das Futter, das die Züchterin mitgegeben hat, aufgebraucht ist, auf Josera Trockenfutter umstellen wolltest. Trockenfutter ist praktisch, Josera nicht teuer und es gibt durchaus ein paar Sorten, die von der Zusammensetzung her ok sind (in meinen Augen). Im Hinblick auf deine finanzielle Situation finde ich die Entscheidung ehrlich gesagt gar nicht so verkehrt.
Dann wurde dir gesagt oder du hast gelesen, dass Josera nicht gut ist, dass Trockenfutter sogar das Leben deines Hundes verkürzt und nun machst du dieses Thema auf, um scheinbar auch deinen inneren Schweinehund davon zu überzeugen. Vielleicht auch deinen Freund, was weiß ich.
Aber ganz ehrlich, mach dich nicht verrückt, denk nicht zu viel nach und surfe nicht ewig im Netz, sondern schau was im Rahmen deiner Möglichkeiten liegt und habe dann kein schlechtes Gewissen.
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Mo 26. Aug 2019, 20:58

Ja, stimmt schon, ich mach mir zu viele Gedanken was sowad anbelangt. :gruebel:

Ich hab jetzt heute erst mal die Proben in den Briefkasten getan und warte das Ergebnis ab. Ich hoffe ja darauf dass ich eben nicht, wie ich es mir die ganze Zeit einbilde, einen mega sensiblen Hund habe der garnix verträgt. Bin da eben bei Susi gewohnt gewesen: Verträgt nix, eigentlich geht nur selber kochen oder teureres Nassfutter ( und das muss komplett deklariert sein und darf nur die oder die Sachen beinhalten ). Trockenfutter hat sie nie bekommen, und jetzt hab ich einen Hund bei dem ich das geplant hatte. Dann kam das Theater mit dem dauernden oder immer wieder kehrenden Durchfall, und ich denke direkt : Oh, der Hund verträgt das alles nicht, oder verwertet es nicht weil dann hinten so viel raus kommt wie bei einer Dogge.
Und so kommen wir dahin, dass ich nochmal mehr im Internet rum geforscht habe, und diesen Thread erstellt hab.

Ich hab allerdings auch gesehen dass Wolfsblut ein paar Rezepturen umgestellt hat. Beispiel von Wild Duck Puppy : Vorher stand die Kartoffel an erster Stelle, jetzt die Ente.
Ich hoffe dass ich noch ein Trockenfutter finde das verwertet wird, es würde vieles einfacher machen ( vor allem weil ich dann mit dem Futterdummy arbeiten kann, da is die echt voll dabei und hatte es sehr schnell raus).
Jetzt hab ich erstmal nen mehrwöchigen Vorrat Nassfutter ( und momentan bekommt sie eine Huhn-Möhre Diät, die allerdings auch nicht das Durchfall Problem in den Griff bekommt ).
Ich hoffe, dass bei den Tests auf sämtliche Würmer, Giardien und Kokzidien etwas positiv ausfällt. Dann weiß ich endlich wie ich das in den Griff bekommen kann. :ko:
Wäre halt so meine Paranoide kleine Horror Vorstellung: Ich habe mir eine robustere, nicht durch gezüchtete Hunderassen geholt, und keinen West Highland aus Dissidenzzucht für 550 Euro, sondern einen Schnauzer vom alten Schlag mit PSK Papieren für 1300. Ich wollte alles mögliche versuchen um im Vorfeld auszuschließen dass der Hund genau so empfindlich oder Gesundheitlich Problematisch wird wie Susi, und jetzt bin ich paranoid dass genau das der Fall ist, und hoffe dass es tatsächlich einfach nur blöde Endoparasiten sind, was ja in dem Alter evtl sogar Routine wäre bei egal welchem Hund...
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Minze » Mo 26. Aug 2019, 21:07

Hier wurde schon viel geschrieben, dem ich beipflichte, vor allem Rübe hat meine Gedanken schön zusammen gefasst :smile:

Ich finde es schon krass wie die Müllabfuhr aus dem Steinzeitlager sich entwickelt hat. Nein ich bin nicht dafür dass der Hund die Reste vom Tisch bekommt, die sind sich viel zu sehr gewürzt etc. Wenn man mal zurück geht in der Zeit wurden die Hunde mit der schlampe ernährt, dies war ein Getreidebrei, nie hätte man das wertvolle Fleisch, welches auch für den Mensch selten auf den Tisch kam, der Hund zu geben. Zu mal auch der glaube da war, dass rohes Fleisch aggressiv macht. Irgendwann gab es dann die Reste für den Hofhund, da hat keiner was abgewogen. Nein ich möchte da nicht wieder hin, aber ich bin dafür dass man sich weniger verrückt macht um das goldtier. So Studien geben halt auch ganz gerne dass wieder was der jenige, der sie zahlt lesen möchte. Dann heißt es fertigfutter vermeidet mangel, dann heißt es barf lässt dein Hund länger leben. Die Frage ist aber unter welchen Bedingungen die Studien gemacht werden. Um ein eindeutiges Ergebnis zu haben, müsste man den selben Hund nehmen unter den selben Bedingungen aufziehen und den einen mit barf und den anderen mit Trockenfutter füttern. Denn wie wir wissen spielen Umweltgifte, Stress etc. Auch eine Rolle beim Thema Gesundheit. Stirbt nun basset 1 mit 7 Jahren an Krebs, weil erblich vor belastet, weil er quasi auf einer Verkehrsinsel lebt oder weil er 7 Jahre lang Trockenfutter gefressen hat? Und was ist mit basset 2, wurde der 16 weil er gebarft wurde, kaum Stress hatte oder weil er nicht mit Chemie Bomben (zeckenmittel) genervt wurde?
Auch gibt es Theorien, dass rotes Fleisch schlechter sein soll, oder zu viel tierische Proteine. Also wenn man mag,
Kann man sich da herrlich verrückt machen.
Dazu kommt, dass es nicht die eine Antwort gibt. Der eine verträgt dies besser, der andere jenes. Ich glaube in Deutschland ist die Auswahl an fertigfutter Marken und barf Produkten sehr groß, da sollte doch jeder was finden.

Lisa, bei den Züchtern wird der Hund ja bestimmt auch nicht 10 Wochen Durchfall gehabt haben, was hat sie den da vertragen, wie sieht es bei den Geschwistern aus?

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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Mo 26. Aug 2019, 21:24

Ihre Züchterin barft alle Hunde die sie hat. Entsprechend ist Lilo mit Barf und Trockenfutter dort groß geworden, ebenso ihre Geschwister. Allerdings hab ich keine Ahnung wie sich ihre Geschwister entwickeln weil ich nur ihre Schwester kannte und die ging in die Schweiz.
Ich hätte auch vor ihre Züchterin wieder anzuschreiben, hab ich bisher aber noch nicht gemacht. Ich dachte wenn ich schreibe, kann ich dann ja noch ein paar Bilder von ner Welpenstunde oder so rein pinnen.

Ich vermute halt daher dass sie evtl wegen der Gewohnheit am besten auf Barf anspricht. Ua deswegen überlege ich ja so viel wie ich sie genau ernähren soll.
Aber ich glaube am besten wäre erstmal das Ergebnis der Kot Proben abzuwarten und soweit keine Besonderen Schlüsse zu ziehen , außer dass bei Trockenfutter die Kotmenhe größer ist. Eigentlich müssen es ja Parasiten sein, ich kann mir das anders nicht erklären. :gruebel:
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Manu » Di 27. Aug 2019, 04:27

Schlundi hat geschrieben:
Mo 26. Aug 2019, 11:45
Wieviel Gras ist denn normal? :gruebel:
Falls Du Dich auf das, was ich von meiner Freundin geschrieben habe,beziehst...
Als sie mir das von ihrem Hund erzählte,dachte ich auch erst:"Meih lass ihn doch Gras fressen...machen doch alle Hunde.
Aber sie meinte dann,das er sogar seine Arbeit dafür stehen läßt.Und der Hund ist eigentlich ein Arbeitsschwein.Sie ist in der Rettungshundeausbildung.Hund wird zum Suchen geschickt...Hund so..."warte...ich muss erstmal Gras fressen".Da wir aber schon zusammen in einer anderen Staffel gewesen sind,und ich ihren Hund gesehen habe,damals war das anders und glaube mir,während meiner Zeit in der RHS habe ich keinen Hund erlebt der nicht heiß auf seine Arbeit war.
Meine Jacky ist ja mit Artgenossen unverträglich...
ich hatte sie in die Suche geschnickt,als plötzlich ein Jacky Russel drei Meter vor ihr auftauchte :schreck:
Ich habe einen halben Herzkasper bekommen,und sah schon das Knäul.Jacky sah diesen Hund und entschied sich ihre Arbeit zu machen :juhu:
Schlundi hat geschrieben:
Mo 26. Aug 2019, 11:45
Trockenfutter bekommt sie als Leckerli. Also sie mag das vom Fressnapf Real Nature Wilderness gerne (da gibt es ja mittlerweile echt viele Sorten... :rolleyes: )
So mache ich es auch...ich habe das Wolfsblut hier frag mich jetzt nicht welche Sorte :huh:
Ich hätte aber auch keine Bauchschmerzen,wenn mal Aldi TroFu als Leckerlie in meine Hunde fällt :zwinker:
Kaufen würde ich es nicht,aber ich habe neulich 2,5Kilo von...ich weiss nicht...irgend so einem "Mist" geschenkt bekommen,meine Damen waren ganz heiß darauf und haben es tatsächlich überlebt :hahah:
Rübe hat geschrieben:
Mo 26. Aug 2019, 20:42
Ich glaube um kein Thema wird heutzutage so viel Brimborium gemacht, wie um die Ernährung unserer Hunde. Gleichzeitig macht sich der Hundehalter nicht mal ansatzweise so viele Gedanken um seine eigene Ernährung.
So isses :daumenhoch:
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Manu » Di 27. Aug 2019, 04:49

@Lisa...im Ansatz kann ich Dich verstehen,Du bist traumatisiert durch Susi...würde mir nicht anders gehen.Obendrauf kommt ja noch Deine eigene Geschichte :knuddeln:
Aber 1. Lilo ist NICHT Susi und 2.kann man sich auch verrückt machen.
Und wenn das so lese, hast Du ein Wahnsinns Durcheinander gefüttert und tust es noch, um zu "testen"
und da wunderst Du Dich, das Deine Maus es Dir mit Durchfall quittiert :huh:
Ist es denn wirklich Durchfall oder einfach nur recht dünn?
Und ganz ehrlich...ich bin arg verwundert,das Du es jetzt erst geschafft hast die Proben abzugeben,das hätte bei mir oberste Prio :daumenhoch:


Zur den Inhaltsangaben diverser Nahrungsmittel,habe ich mal gelernt,das das was als erstes steht.dem Hauptbestandteil ausmacht.
Also wenn Ente zuerst steht,dann kannst Du Dir sicher sein,das eine gute Menge Ente drin ist :daumenhoch: In Prozent gerechnet weiss ich es nicht :ka:
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Schlundi » Di 27. Aug 2019, 11:26

@Manu: Ja, sie hat immer mal so Phasen. Da frisst sie relativ viel Gras.
Sie wollte auch schon mal nachts raus und hat dann wie ne Kuh Gras gefressen.
Aber da vermute ich, ihr war schlecht. (laut meiner Recherche)
Da habe ich ihr Joghurt mit Heilerde gegeben, das hat immer ganz gut geholfen.

Sonst schnappt sie sich hier und da ein Hälmchen. :smile:

@Rübe: Ja, es ist ein echtes Brimborium Thema. :lachen:
Ich war mal in einem Froum, da wurden da teilweise bis zu 30 Seiten lamg diskutiert... :rolleyes:
Im Endeffekt muss jeder selber wissen, was er für das Beste hält. Keiner wird seinen Hund mit Absicht schlecht ernähren wollen.
Jeder in seinen Möglichkeiten.

Ich füttere mittlerweile auch nicht mehr nach strengem täglichem Barf-Plan, sondern mache das so "ok, in der Woche soll das und das drin sein" und dann füttere ich halt mal so und mal so.
Und mal bissl mehr mal bissl weniger.
Am Anfang stand ich ja in der Küche mit Waage und Pülverle und Zusätzen und Hinz und Kunz...
Das sehe ich schon lockerer. Aber das lernt man eben mit der ZEit. :smile:
LG Schlundi
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Di 27. Aug 2019, 11:45

Die Proben hab ich erst gestern in den Briefkasten gehauen weil ich sicher gehen will dass es so umstandsfrei wie möglich bearbeitet werden kann. Man soll ja 3 Tage hintereinander sammeln, dann in den Briefkasten, und dann dauert es ja noch bis es ankommt und die Bearbeitungszeit sind dann auch noch mal um die 3-4 Tage. Daher macht es keinen Sinn in der Mitte einer Woche anzufangen, und Anfang einer Woche wäre grenzwertig. Da stand schon mir gutem Grund dran dass es am besten wäre übers Wochenende zu sammeln, damit sich eben ohne große Umstände gut drum gekümmert wird. Ich will ja in erster Linie dass das Ergebnis genau wird.

Und nein, ich stelle momentan nicht groß um. Ich hab jetzt nur erstmal eine Schonung gemacht um zu schauen ob es besser wird. Das belass ich erstmal so bei bis es leer ist, danach bekommt sie wieder das Nassfutter von davor ( hab schließlich nen mehrwöchigen Vorrat davon ).
Ich hab nicht vor alles durch zu probieren. Aber mal angenommen es kommt bei der Probe nix raus - hab ich dann eine andere Wahl ?
Ansonsten muss und will ich mit ihr früher oder später auch die ein oder anderen Dinge trainieren, und da wäre Nassfutter eben ziemlich umständlich. Wäre das dann so schlimm wenn sie gewohntes Nassfutter bekommt und ein paar Leckerchen dazu damit sie ihren Geist mal sinnvoll anstrengen kann ?
Mach ich's so is es falsch, und anders is es wieder falsch, von daher...
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Minze » Di 27. Aug 2019, 18:24

Jetzt erstmal würde ich (wie du es ja gerade auch machst) stur nur ein Futter füttern. Auch keine Snacks und co. Damit sich der Magen beruhigen kann. Wenn natürlich beim Labor nichts raus kommt und es dass nur noch am Futter liegen kann, dann musst du ausprobieren. Am besten mit single Fleisch. Also auch ohne Getreide und co. Aber dass hast du ja schon mit Susi durch. Ich würde jetzt erstmal die Füße stillhalten und abwarten.

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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Rübe » Di 27. Aug 2019, 18:46

Ich rechne ehrlich gesagt damit, dass die Probe ein positives Ergebnis für Giardien liefern wird. Die Symptome passen einfach.
Aber das ist dann auch kein Grund in Panik zu verfallen und den Kopf in den Sand zu stecken, denn rund 70% der Hundebevölkerung tragen diese Untermieter in sich.

Mit der jetzt hoffentlich richtig angesetzten Kräuterbuttermilch und Moroschen Möhrensuppe hast du ja schonmal einen Anfang geschaffen und als Leckerlies kannst du im Moment doch einfach rohe Möhrenstückchen füttern. Dass die Möhre dann wieder deutlich erkennbar hinten raus kommt, ist übrigens ganz normal.
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Di 27. Aug 2019, 19:24

Ehrlich gesagt würd ich sagen ich fress n Besen wenn da nix raus kommt. Ich wette und hoffe dass da was bei raus kommt, ich kann mir das anders einfach nicht erklären.
Wenn ich jetzt an Susis Allergien denke, dann ist da immer Juckreiz dabei gewesen und es war einfach Durchfall - nix schleimig oder schaumig wie es bei Lilo ist.
Was halt auch noch sein könnte wenn nix raus kommt, dann dass es evtl trotzdem noch Kokzidien oder diese eine Wurmart sein könnte, da es sich in beiden Fällen lediglich um Zufallsbefunde Handeln kann.
Naja, mehr als abwarten kann ich ja erstmal nicht machen. Hab heute erstmal wieder 2 Kilo Karotten gekauft für die Möhrenpampe, damit scheint es wenigstens nicht so extrem wässrig zu sein.
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Rübe » Di 27. Aug 2019, 21:31

Möhrensuppe ist gut und rühre auch unbedingt die Buttermilch an. Hier findest du das Rezept, falls du noch nicht weißt wie es geht: https://www.barfshop24.de/blog/2017/05/ ... ttermilch/
Ist ganz einfach :smile:

Achte bei den aktuellen Temperaturen auch unbedingt darauf, dass Lilo genug trinkt!
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Manu » Mi 28. Aug 2019, 01:57

@Schlundi,hier und da ein Hälmchen ist doch ok oder wenn es im Bauch rumpel dann eben auch mal in der Nacht :zwinker:
Aber der Hund von meiner Freundin muss das wohl immer sehr exesiv gemacht haben...und wie hier schon geschrieben wurde...
jeder muss selber entscheiden was für seinen Hund gut ist...
ich persönlich hätte meinen Hund mal von einem TA untersuchen lassen ,bevor ich von Barf auf TroFu umgestellt hätte :zwinker:

@Lisa...ich drücke die Daumen,das Du bald Gewissheit hast was mit Lilo los ist
und wegen der Beschäftigung/Training...
mach mal keinen Streß...das ist jetzt halt im Moment nicht dran,weil anderes wichtig ist :zwinker:
Als es meine Sanny damals so schlecht ging und ich die Auschlussdiät machen musste konnte ich auch nicht so mit Leckerlies arbeiten,bzw meine Sanny war gar nicht fähig zu "arbeiten"
Wir haben ein ganzen Hundeleben Zeit für Trainig von daher...easy going :zwinker:
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Schlundi » Mi 28. Aug 2019, 11:09

Manu hat geschrieben:
Mi 28. Aug 2019, 01:57
@Schlundi,hier und da ein Hälmchen ist doch ok oder wenn es im Bauch rumpel dann eben auch mal in der Nacht :zwinker:
Aber der Hund von meiner Freundin muss das wohl immer sehr exesiv gemacht haben...und wie hier schon geschrieben wurde...
jeder muss selber entscheiden was für seinen Hund gut ist...

ich persönlich hätte meinen Hund mal von einem TA untersuchen lassen ,bevor ich von Barf auf TroFu umgestellt hätte :zwinker:

:gruebel:
Ich habe doch gar nciht umgestellt. Trockenfutter gibt es hier nur als Leckerli zum Belohnen.
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Manu » Do 29. Aug 2019, 02:28

Schlundi hat geschrieben:
Mi 28. Aug 2019, 11:09
Manu hat geschrieben:
Mi 28. Aug 2019, 01:57
@Schlundi,hier und da ein Hälmchen ist doch ok oder wenn es im Bauch rumpel dann eben auch mal in der Nacht :zwinker:
Aber der Hund von meiner Freundin muss das wohl immer sehr exesiv gemacht haben...und wie hier schon geschrieben wurde...
jeder muss selber entscheiden was für seinen Hund gut ist...

ich persönlich hätte meinen Hund mal von einem TA untersuchen lassen ,bevor ich von Barf auf TroFu umgestellt hätte :zwinker:

:gruebel:
Ich habe doch gar nciht umgestellt. Trockenfutter gibt es hier nur als Leckerli zum Belohnen.
:hahah: :hahah: neheeeee Du nicht,aber meine Freundin :hahah:
daher meine Aussage :hahah:
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Schlundi » Do 29. Aug 2019, 10:15

Achsoooo! :lachen:
LG Schlundi
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Pixi » Fr 30. Aug 2019, 22:18

Schlundi hat geschrieben:
Di 27. Aug 2019, 11:26
@Manu: Ja, sie hat immer mal so Phasen. Da frisst sie relativ viel Gras.
Sie wollte auch schon mal nachts raus und hat dann wie ne Kuh Gras gefressen.
Aber da vermute ich, ihr war schlecht. (laut meiner Recherche)
Da habe ich ihr Joghurt mit Heilerde gegeben, das hat immer ganz gut geholfen.

Sonst schnappt sie sich hier und da ein Hälmchen. :smile:
Schluckt sie dabei ganz komisch, o als würde sie leer schlucken, also ich mein bevor sie anfängt Gras zu fressen?
Ich hab für Baki extra Katzengras zuhause :blush: :lachen:
Liebe Grüße
Christina mit Baki & Kirby und Chiaro & Pixi im Herzen

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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Schlundi » Sa 31. Aug 2019, 17:46

Pixi hat geschrieben:
Fr 30. Aug 2019, 22:18
Schlundi hat geschrieben:
Di 27. Aug 2019, 11:26
@Manu: Ja, sie hat immer mal so Phasen. Da frisst sie relativ viel Gras.
Sie wollte auch schon mal nachts raus und hat dann wie ne Kuh Gras gefressen.
Aber da vermute ich, ihr war schlecht. (laut meiner Recherche)
Da habe ich ihr Joghurt mit Heilerde gegeben, das hat immer ganz gut geholfen.

Sonst schnappt sie sich hier und da ein Hälmchen. :smile:
Schluckt sie dabei ganz komisch, o als würde sie leer schlucken, also ich mein bevor sie anfängt Gras zu fressen?
Ich hab für Baki extra Katzengras zuhause :blush: :lachen:
Hm, jetzt wo du es sagst... könnte schon sein, dass sie das mal gemacht hat.
Evtl. kommt ihr da was hoch?

Ok, Katzengras. Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. :idee:
:lachen:
LG Schlundi
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Re: Trockenfutter = schlecht- was ist da dran ?

Beitrag von Terri_Lis_07 » Sa 31. Aug 2019, 19:40

Also eins muss man Gras lassen : Ist n gutes Brechmittel ( zumindest bei Lilo ), ebenfalls aus gebürstete Haare. :dozey:
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Liebe Grüße von Lisa mit Oma Susi und Schnauzerbaby Lilo :)

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